Vegan unterwegs in tansania

 

Diese Reise wird durchgeführt von Go'n joy africa (Inhaberin: Jenny Strumpf)



 HIGHLIGHTS UNSERER VEGANEN TANSANIA REISE

  • kleine Gruppe mit maximal 6 Teilnehmern
  • vegane Vollverpflegung, teilweise mit veganen Lunchpaketen in der Wildnis
  • Fensterplatzgarantie im Landcruiser während der Safari
  • erfahrener, kompetenter, englischsprachiger Fahrer, der gleichzeitig Reiseleiter ist 
  • deutschsprachige Reisebegleitung durch Vegane Erlebnisreisen/Go'n joy Africa
  • Safaris im Serengeti Nationalpark
  • atemberaubender Ngorongoro Krater
  • Elefanten-reicher Tarangire Nationalpark
  • Flamingos im Lake Manyara Nationalpark (je nach Saisonzeit)
  • Übernachtung in komfortablen, authentischen Zeltcamps und Lodges mit Fokus auf Nachhaltigkeit
  • Wahlweise Anschlussaufenthalt: 4 Nächte auf Sansibar inkl. Transfer und veganer Halbpension 
  • CO²-Kompensation des Landprogramms

Tansania - bereits der Name des Landes in Ostafrika verspricht unendliche Weiten in der Serengeti und einmalige Tierbeobachtungen. In Tansania gibt es keine Zäune um die Nationalparks. Mensch und Tier leben hier teilweise noch gemeinsam in der Wildnis. 

Bekannt ist Tansania vor allem für die Große Tiermigration, bestehend aus Zebras und Gnus, die von der Serengeti bis zur Masai Mara in Kenia zieht. Aber auch die anderen Nationalparks Tansanias versprechen nicht nur tolle unberührte Tierherden. Auch landschaftlich findet ihr hier von grünen Plantagen, über Steppe bis hin zu Kratern eine unglaubliche Vielfalt.  Das perfekte Land, um Tiere in freier Wildbahn zu erleben und vegane Verpflegung zu genießen. Auf Sansibar könnt ihr anschließend in unserem wunderschönen nachhaltigen Boutique Hotel entspannen. 


1. Tag, Am Fuße des Kilimanjaro

Willkommen in Tansania! Nach eurer Ankunft am internationalen Flughafen Kilimanjaro werdet ihr von einem Transfer empfangen und zu eurer Lodge gebracht, wo ihr eure Mitreisenden trefft.  Das Kilimanjaro Halisi Retreat ist eine echte Perle inmitten von unberührter Natur. Das Halisi Kilimanjaro beherbergt uns in historischen Cottages, die in Kolonialzeiten zu einer deutschen Kaffeeplantage gehörten. Sie wurden allesamt renoviert und komfortabel eingerichtet. Das Retreat befindet sich auf einer Bio-Kaffeefarm, umgeben von Bananen-Plantagen und kleinen Dörfern. Hier heißt es: ankommen und wohlfühlen. Dazu gehört auch der All inclusive Kaffee-Genuss des hauseigenen Kaffees.  Am Abend lassen wir den ersten Tag am Lagerfeuer Revue passieren.

2. Tag, Am Fuße des Kilimanjaro

Nach einem reichhaltigen veganen Frühstück in der Lodge beginnt eure Tansania Reise mit einem Tagesausflug zu den zwischen dem Kilimanjaro und Arusha gelegenen Chemka Springs. Diese Quellen mit ihrem klaren, türkisfarbenen Wasser mitten in der Savanne sind eine herrliche Oase in idyllischer Landschaft mit dichten grünen Palmen und Feigenbäumen und laden zum Entspannen und Baden ein. Während eures Ausflugs fahrt ihr durch Massai-Gebiete. In den dörflichen Ansiedlungen begegnet euch das authentische tansanische Leben und ihr lernt bereits Interessantes über die Massai-Kultur kennen. Unterwegs genießen wir ein lokales veganes Mittagessen und lernen die Kulturen kennen. Das Abendessen nehmt ihr in der Lodge ein.  

3. Tag, Tarangire Nationalpark

Heute holt uns unser englischsprachiger Guide für die kommenden Safari-Tage von unserer Lodge ab. Wir fahren weiter zum Tarangire Nationalpark mit dem Ziel Tarangire View Camp inmitten des Tarangire Nationalparks entlang eines Flussbettes im Schatten riesiger Akazien- und Leberwurstbäume. Mit nur sechs geräumigen Komfortzelten bietet das Camp ein exklusives “Bush Feeling”. Elefanten, Giraffen, Zebras und Antilopen sind nur einige der ständigen Besucher des Camps. Besonders in der Trockenzeit, wenn sich die zahlreichen Tiere am Fluss sammeln, beeindruckt der Nationalpark, in dem ihr ausgiebige Pirschfahrten unternehmt. Der Tarangire Nationalpark garantiert faszinierende Tier- und Vogelbeobachtungen. Uralte Affenbrotbäume, Wasserläufe, Grasebenen und Sümpfe prägen die herrliche Landschaft.

4. Tag, Tarangire Nationalpark

Nachdem ihr euer veganes Frühstück im Camp genossen habt, unternehmt ihr ganztägig Tierbeobachtungen im Tarangire Nationalpark. In dem 2.850 m² großen Park wachsen riesige Baobab Bäume und er wird durchquert vom ganzjährig wasserführenden Tarangire River. Obwohl der Fluss in der Trockenzeit nur noch ein schmales Rinnsal ist, finden sich dann große Herden von Elefanten, Gnus, Zebras, Büffel, Impalas und Kuhantilopen ein. Die hier beheimatete größte Gnukonzentration außerhalb der Serengeti liefert Raubtieren reiche Beute. Außerdem ist es der einzige Platz in Tansania, an dem Oryxantilopen leben.   

5. Tag, Lake Manyara Nationalpark

Nach dem Frühstück brecht ihr auf in Richtung Lake Manyara Nationalpark. Das Schutzgebiet umfasst einen Großteil des gleichnamigen Sodasees, der saisonal von riesigen Flamingokolonien und vielen anderen Wasservögeln besucht wird. An den Seeufern lassen sich Elefanten, Flusspferde, Büffel, Meerkatzen, Zebramangusten und verschiedene Gazellen und Antilopen beobachten. Bekannt geworden ist der Park durch die Sichtung von Löwen, welche auf Bäume kletterten. Dieses Verhalten ist eigentlich sehr untypisch für Löwen, es kann aber mittlerweile auch in weiteren Parks beobachtet werden. Grundsätzlich gehört natürlich eine große Portion Glück dazu, um Raubkatzen zu sehen und vor allem um Löwen in einem Baum zu erspähen.

Nach einer morgendlichen Wildbeobachtungsfahrt im Park wird euch ein traditionelles Swahili Mittagessen in einer schönen Bananenplantage mitten im Mto wa Mbu Dorf serviert. Am Nachmittag wird euch ein erfahrener Englisch-sprechender Guide, der im Dorf aufgewachsen ist, auf einem Spaziergang durch das Dorf Mto wa Mbu großartige Einblicke in die traditionelle einheimische Kultur geben. So besucht ihr die lokalen Bauernhöfe und Häuser, den Markt und Mühlen.  

 

Nachdem ihr alles ausgiebig erkundet habt, geht es weiter zur Rhotia Valley Tented Lodge, wo euer veganes Abendessen auf euch wartet. Die Lodge liegt auf einem Hügel in der nördlichen Safari-Gegend von Tansania, einer authentischen afrikanischen ländlichen Gegend in Rhotia, in der Nähe von Karatu.

Mit eurem Aufenthalt in der Lodge unterstützt ihr die Entwicklung und Gesundheit der einheimischen Kinder, da die Erträge direkt an ein von der Lodge geleitetes Kinderheim und zwei Schulen in Rhotia gehen. Das Rhotia Valley Children's Home ist ein sicheres und fürsorgliches Zuhause für Waisenkinder aus der lokalen Gemeinschaft. Es hilft Kindern, die keine Familie haben, eine bessere Zukunft zu haben. Derzeit leben im Waisenhaus ca. 40 Kinder.

Darüber hinaus werden durch den Tourismus Arbeitsplätze für die lokale Gemeinschaft geschaffen, nicht nur in der Lodge, sondern auch in der hauseigenen Bäckerei, im Coffee Corner, im Garten und dem neuen Trainingszentrum. Rhotia Valley folgt dem Global Code of Ethics for Tourism.

6. Tag, Ngorongoro Krater - Serengeti Nationalpark

Nach dem Frühstück geht es weiter in das Hochland. Ihr fahrt durch die Ngorongoro Conservation Area und sobald ihr den Kraterrand erreicht habt, erschließt sich euch der Blick in die riesige Caldera des Ngorongoro Kraters. Während der 5-stündigen Kratertour werdet ihr fasziniert sein beim Anblick der weltweit größten Caldera mit seinem unglaublichen Tierreichtum. In den Grassteppen und Akazienwäldern findet ihr fast jeden Vertreter der ostafrikanischen Savannenlandschaft. Nicht selten lassen sich die Big Five – Löwe, Elefant, Büffel, Nashorn und Leopard – innerhalb weniger Stunden beobachten. 

 

Auf der Fahrt zu eurer Unterkunft in der Serengeti erschließt sich euch eindrucksvoll die Herkunft des Namens Serengeti, der sich vom Maasai Wort Siringitu ableitet und „die endlose Ebene“ bedeutet. Die Grassavannen in der südlichen Serengeti reichen bis zum Horizont und werden nur durch sogenannte Kopjes, bizarren Felsformationen, unterbrochen. Dies sind die idealen Jagdreviere für Geparde und andere Großkatzen. In dieser eindrucksvollen Landschaft genießt ihr unterwegs ein veganes Picknick. Am späten Nachmittag erreicht ihr euer heutiges Tagesziel. Ihr entspannt bei einem leckeren Abendessen und übernachtet umgeben vom authentischen Afrikaflair.

7. & 8. Tag, Serengeti Nationalpark

Zwei Tage stehen für Beobachtungsfahrten in der Serengeti zur Verfügung. Je nach Jahreszeit lässt sich auch die große Migration hunderttausender Gnus und Zebras beobachten. Üblicherweise ziehen diese Herden während der kleinen Regenzeit im Oktober und November von der kenianischen Massai Mara durch die nördliche Serengeti zu den Ebenen im Süden. Nach der großen Regenzeit im April, Mai und Juni ziehen die Herden langsam durch die westliche und nordwestliche Serengeti wieder zurück. Durch Schwankungen der Niederschläge kann sich dieser Zeitplan aber verschieben und die Tiere sich in anderen Gebieten aufhalten. Euer Guide weiß, wo sich die Tiere aufhalten, und wird euch zu den besten Beobachtungsplätzen fahren. Unterwegs entspannt ihr wieder bei einem vorbereiteten Picknick.

Bitte beachtet, dass die Camps je nach Tiermigration an diesen Tagen wechseln. Siehe Unterkünfte.

9. Tag, Heimreise oder Anschlussprogramm

Nach einem gemütlichen Frühstück wird es Zeit, die Fahrt zu nächstgelegenen Flugplatz anzutreten. Ihr fliegt zum 11:30 Uhr nach Arusha (Ankunft 12:45 Uhr, Gepäckbeschränkung: 25 kg inklusive Handgepäck). Ab Arusha tretet ihr entweder wahlweise die Heimreise an oder verlängert eure Reise auf Sansibar mit dem Weiterflug.


Anschlussprogramm auf Sansibar

9. bis 12. Tag, Sansibar

Mit dem Flugzeug geht es von Arusha nach Sansibar um 13.00 Uhr - 14.15 Uhr (Freigepäck inklusive Handgepäck 25 kg). Bei der Ankunft am Sansibar International Airport werdet ihr begrüßt und zu eurem Hotel, dem Mwezi Eco Boutique Hotel, gebracht.  

Die kommenden Tage stehen euch zur Entspannung zur Verfügung. Mwezi bedeutet auf Swaheli "Mond".  Sein Einfluss ist in einem empfindlichen, komplexen aber glücklicherweise noch unveränderten Ökosystem wie dem von Sansibar noch sichtbar, die eindrucksvollen Farbvariationen des Meeres sind Effekte des Mondes und folgen dem Wechsel der Gezeiten.

Ökologische Verträglichkeit, der Gebrauch und das Recycling von erneuerbaren Materialen, die Innenausstattung, moderne afrikanische Kunst und Gastfreundschaft.; Mwezi ist ein Resort, das im Kern das reine und authentische Afrika einschließt, mit seinen Rhythmen, seinen Gerüchen und seinen Farben. Aber ihr werdet eine vertraute und familiäre Gastfreundschaft finden, bei der ihr euch wie zuhause fühlt. 

Von den Häusern am Pool aus, blickt man über den Schwimming - Pool. Sie sind mit einem King-size Bett  und einem Sofa, mit 18O cm Länge ausgestattet, so kann man zwei zusätzliche Personen unterbringen.

Die Häuser sind alle einzigartig und unterschiedlich, ausgestattet in einer exklusiven Art und Weise: Was ihr darin findet, ist nicht alltäglich. Jedes Accessoire, Möbelstück oder Dekor, vom komfortablen Kingsize - Bett bis zu den Lampen, vom Boden bis zu Decke, ist entwickelt worden von den Eigentümern in Zusammenarbeit mit der einheimischen Bevölkerung.

Die Skulpturen und Gemälde kommen von jungen afrikanischen Bildhauern und Malern.

 

Besonderheit Februar Termin 2020: Sauti za Busra Festival in Stone Town

Zum Auftakt unserer ersten veganen Tansania Safari besuchen wir das Sauti za Busra Musik-Festival. Sauti za Busara bringt Menschen unterschiedlicher Kulturen und Traditionen zusammen, um afrikanische Musik unter afrikanischem Himmel zu feiern. Das Festival beinhaltet einen Karneval in Zusammenarbeit mit lokalen Schulen und NGO's.  

13. Tag, Heimreise

Nach dem Frühstück  habt ihr den Vormittag noch zur freien Verfügung, um am Pool oder am Strand zu entspannen. Am Nachmittag heißt es dann Abschied nehmen, im Gepäck viele eindrucksvolle Erinnerungen. Ihr werdet zum Flughafen gefahren, um euren Heimflug anzutreten.