Das Beste aus südafrika



HIGHLIGHTS:

  • Besichtigung des Hoedspruit Rehabilitation Centre's für gefährdete Tierarten
  • Übernachtung auf einem veganen Retreat
  • Besuch des Geparden und Luchs-Projektes am Hluhlue Nationalpark
  • Kennenlernen der Sanccob-Pinguin-Rettungsinitiative
  • Besuch biologischer Weinanbaugebiete uvm.

Tag 1, Johannesburg/Pretoria

Ihr kommt am Flughafen Johannesburg an und holt euren Mietwagen ab.  Fahrt zur Unterkunft. Da der Check-in im Hotel manchmal erst ab 14:00 Uhr möglich ist, kann es sein, dass Ihr auf euer Zimmer warten müsst. Am Nachmittag unternehmt ihr eine Erkundungstour durch Soweto, abgeleitet von dem Wort South Western Townships. 

 

Tag 2, Johannesburg - Mpumalanga (ca. 450 km)

Heute fahrt ihr in ein echtes veganes Paradies im Schoemannskloof Valley: Old Joes's Kaia Country Haven

Hier erkundet ihr den blühenden Garten, bucht fakultativ Mountainbiking, Vogelbeobachtung und und und. Abends könnt ihr ein leckeres veganes Menü im "The Seedling" Restaurant probieren.

Tag 3,  Panorama Route - Greater Krüger Nationalpark (Timbavati oder Klaserie Reservat) (ca. 161 km)

Eure Fahrt geht weiter in den Krüger Nationalpark entlang der traumhaften Panoramaroute, die am eindrucksvollen Blyde River Canyon vorbei führt. Dieser Canyon, eines der Naturwunder Afrikas, fällt 800 Meter vom gewaltigen, flachen Felsvorsprung des Mariepskop und dem Trio seiner Gefährten, den Drei Rondavels, zum Fluss hinab. Ihr könnt an verschiedenen Aussichtspunkten halten und auch die Bourke’s Luck Potholes ansehen.

Ihr haltet am Hoedspruit Rehabilitation Zentrum. Die Touren beginnen jeweils um 9:00 Uhr, 11:00 Uhr, 13:00 Uhr und 15:00 Uhr (Aufpreis 150 ZAR/ ca. 11 Euro). Das HESC hat sich den Schutz von gefährdeten Arten zum Ziel gesetzt. Da viele der Tiere aus Gefangenschaft befreit wurden oder ständig von einem Tierarzt versorgt werden, leben die Tiere im Zentrum nicht in freier Wildbahn. Wir bitten daher um Verständnis, dass die Tiere in großen Gehegen leben. Hier könnt ihr auch alles zu Anti-Poaching-Initiative erfahren, der das Zentrum angehört.

Weiter geht es in ein Reservat angrenzend an den Krüger Nationalpark.

Am Nachmittag habt ihr die Möglichkeit an einer ersten Pirschfahrt teilzunehmen.

 

Tag 4, Greater Krüger Nationalpark

Der Krüger Nationalpark ist ein 20000 Quadratkilometer großes Schutzgebiet, wo das große Wild vorherrscht.  Zu den 137 Säugetiere gehören die “fünf Großen”: Elefanten, Löwen, Leoparden, Büffel, Nashörner, doch auch gewaltige Antilopenherden, 450 Vogelarten, Reptilien, Fische und Schmetterlinge. Niedrige Gräser und Buschvegetation, der Savannen-Buschveld, bestimmen das Landschaftsbild im Krüger Nationalpark. Ihr unternehmt Pirschfahrten in und um den Krüger Nationalpark.

Ihr unternehmt Pirschfahrten im offenen Safari-Fahrzeug.

 

Tag 5, Krüger Nationalpark – Swaziland (ca. 290 km)

Heute Morgen könnt ihr eine Pirschfahrt unternehmen, bevor ihr euch vom Krüger Nationalpark verabschiedet. Wir können das gerne buchen (fakultativ).

Nach dem Frühstück Weiterfahrt nach Swaziland. Fahrt durch das unabhängige Königreich Swaziland, bekannt für seine reizvolle Berglandschaft, seine freundlichen Einwohner und die farbenfrohen Märkte. Vielleicht möchtet ihr einen Markt besuchen, wo ihr originelle Souvenirs kaufen könnt. Außerdem könnt ihr noch eine Glasfabrik besuchen.

 

Tag 6, Swaziland - Hluhluwe (ca. 237 km)

Nach einem veganen Frühstück Weiterfahrt in Richtung Hluhluwe. Wir können eine Pirschfahrt mit Picknick Mittagessen im Hluhluwe Wildreservat buchen (fakultativ). Die Tierwelt ähnelt der des Umfolozi Game Reserve: weiße und schwarze Nashörner, außerdem Löwen, Geparden, Impalas, Wildschweine, Blaugnus, Zebras, Wasser- und Riedböcke, Leoparden, Schakale und Krokodile.

 

Am Nachmittag könnt ihr das Cheetah und Luchs Projekt bei der Emdoneni Lodge besuchen (fakultativ).

Tag 7, Hluhluwe – Drakensberg (ca. 532 km)

Fahrt zu den Drakensbergen. Die Drakensberg Region zeigt die schönsten Gebirgsszenerien des Landes. Der Name geht auf eine Legende zurück, nach der in früher Zeit Drachen in den Höhlen der Berge lebten. Einst suchten die Buschmänner in den Ausläufern der Drakensberge Nahrung.

 

Ein leckerer Nachmittagstee wartet bei frühzeitiger Ankunft auf euch.

 

Tag 8, Drakensberg – Durban (ca. 554 km)

Nachdem ihr eine geführte Morgenwanderung gemacht und euch mit einem leckeren Frühstück gestärkt habt, geht eure Fahrt weiter nach Durban. Bei Ankunft in Durban könnt ihr die Stadt besichtigen. Südafrikas größte Hafenstadt am Indischen Ozean ist ein betriebsames Industrie- und Geschäftszentrum sowie ein wahres Urlaubsparadies. Bei einem Bummel über den Indischen Markt fühlt man sich nach Indien versetzt, denn Durban ist die Stadt mit dem höchsten indischen Bevölkerungsanteil Südafrikas - ein Erbe der britischen Kolonialzeit.

 

Tag 9,  Durban – Port Elizabeth – Knysna (ca. 267 km)

Fahrt zum Flughafen und Abgabe des Mietwagens. Flug nach Port Elizabeth (nicht im Preis inkludiert) und Abholung des neuen Mietwagens. Port Elizabeth ist als Wirtschaftszentrum des Ostkaplands bekannt. Weiterfahrt nach Knysna. Ihr könnt auch an der berühmten Bloukrans Brücke anhalten. Der eine oder andere unter euch mag vielleicht den höchsten Bungeesprung wagen.

 

Weiterfahrt in den urwaldähnlichen Tsitsikamma Wald.

 

In der Nähe der Sauer Bridge, einer Brücke, die den Storms Fluß überquert, sind riesige, bis zu 850 Jahre alte Gelbholzbäume zu bewundern.

Ihr könnt euch den Grossen Baum ( “Big Tree”) anschauen bevor es weiter nach Knysna geht.

 

An der Waterfront von Knysna warten viele Restaurants auf euch, in denen ihr euer veganes Abendessen einnehmen könnt.

Tag 10,  Knysna – Oudtshoorn (ca. 119 km)

Als “Gartenroute” ist der Abschnitt zwischen Mossel Bay und Storms River gemeint. Diese küstennahe Region zeichnet sich durch malerische Buchten, einsame Strände, hohe Kliffe, Felswände und zum Teil durch urwaldähnliche Wälder aus. In Knysna habt ihr noch etwas Zeit, euch die vielen Geschäfte anzuschauen, bevor es weiter über den Outeniqua-Paß nach Oudtshoorn geht. 

 

Tag 11, Oudtshoorn – Kapstadt (ca. 426 km)

Gleich morgens empfehlen wir einen Besuch der Cango Caves, einem der größten und schönsten Höhlensystemen der Welt.

Ihr könnt hier zwischen der normalen und einer Abenteuer-Tour wählen (Aufpreis vor Ort 150 ZAR/ca. 11 Euro). Wir empfehlen euch für die Abenteuervariante festes Schuhwerk und robuste Kleidung.

Über den Kogmanskloof Pass Fahrt in die bekanntesten Weinanbaugebiete der Kap-Provinz.  

Weiterfahrt nach Kapstadt. Am Abend solltet ihr unbedingt das leckere, u. a. vegane Sushi in Kapstadt probieren.

 

Tag 12, Kapstadt - Kap der Guten Hoffnung (ca. 140 km)

Für den heutigen Tag empfehlen wir eine Fahrt zum Kap der Guten Hoffnung. Entweder auf eigene Faust oder wir buchen für euch eine geführte Tour mit Reiseleiter (fakultativ).

Es geht in das Fischerdorf Hout Bay. Von dort aus fahrt ihr in das Naturreservat des Kaps. Es geht weiter entlang der False Bay via Simon’s Town, wo ihr die Pinguine seht, sowie Fisch Hoek. Anschließend fahrt ihr in die Botanischen Gärten von Kirstenbosch mit einheimischen und exotischen Gewächsen.

 

Tag 13, Kapstadt - Abreise

Wir empfehlen eine Stadtrundfahrt, zum Beispiel mit dem Hop on Hop off-Bus für ca. 220 ZAR (13 Euro pro Person). Gern organisieren wir auch eine geführte Halbtagestour für euch (fakultativ)

Mehr als zwei Millionen Menschen leben in Groß-Kapstadt, die sich vor der Kulisse des Tafelbergs über die Hügel und Buchten der Halbinsel erstreckt.

Am Nachmittag besucht ihr das Pinguin-Schutzprojekt Sanccob, das sich 24 Stunden lang um die Rettung der Pinguine am Kap kümmert (50 ZAR pro Person/ca. 4 Euro). Hinter den Kulissen lernt ihr alles rund um die Initiative kennen und erlebt, wie die Tiere wieder aufgepäppelt werden.

 

Tag 14, Winelands

Heute empfehlen wir einen Ausflug in die bekanntesten Weinanbaugebiete der Kap-Provinz. Die Weinanbaugebiete des Kaplandes sind für ihre Weine, liebliche Landschaft und hübschen Städte und Dörfer beliebt. Wir empfehlen einen Besuch bei einem regionalen Weingut. Das Weingut Babylonstoren bietet Gelatine- und Eiweiß-freien Wein an.

Inspirationen könnt ihr euch auch auf der sogenannten Green Wine Map holen, besondere die Bio-Weingüter ausweist.

 

Tag 15, Heimreise

Ihr fahrt zum Flughafen und tretet nach Abgabe des Mietwagens die Heimreise an.