Unsere veganen Panama Reisen


Panama - Regenwälder – indigene Völker - Inselparadiese


Panama, das kleine Land zwischen Nord- und Südamerika, ist voller Überraschungen. Denn Panama bietet noch viel mehr als den Panamakanal und den berühmten Panama Hut. Das zeigen unter anderem seine knapp 2.900 km Küstenlandschaft an der Karibik sowie am Pazifik, unzählige Inseln, faszinierende Ethnien wie den abgeschieden lebenden indigenen Gemeinden, sein Artenreichtum in den Regenwäldern sowie seine Hauptstadt, die modernste Stadt Mittelamerikas. In der kosmopolitischen Hauptstadt Panama City treffen Wolkenkratzer und Kolonialbauten, Salsa-Rhythmen, buntes Treiben auf dem Sonntagsmarkt, eine unglaubliche Internationalität der Einwohner und indigene Völker mit einer Jahrhunderte alten Tradition und Kultur aufeinander.

Das tropische Klima bietet eine unglaubliche Biodiversität. Insgesamt gibt es in diesem Naturparadies 940 Vogelarten, 1518 Inseln und 480 Flüsse. Die ausgedehnten Küsten- und Meeresökosysteme schließen empfindliche Riffkomplexe an der karibischen Küste ein und der Mangrovenfeuchtwald Panamas ist der größte in Zentralamerika. Panamas Schutzgebiete nehmen knapp 20% der gesamten Landesfläche ein.

Gleichzeitig ist Panama eines der wenigen Länder, die noch nicht von Urlaubern überschwemmt sind. Panamas unentdeckte Geheimnisse und Schönheit locken daher wie ein Magnet.  Lasst euch von der unvergesslichen Vielfalt Panamas verzaubern und von dem Lebensgefühl der Panamenos anstecken!

 

 

Landschaften & Sehenswürdigkeiten


Panama bietet aufgrund der Lage unendlich schöne Küstenorte, intakte Regenwälder und höhere Berglagen mit einem etwas kühleren Klima.

Das Highlight auf unserer veganen Gruppenreise durch Panama ist die höchste Eco-Lodge Panamas. Dort haben wir die Möglichkeit abseits von ausgetretenen Pfaden den Regenwald zu erkunden. Uns erwarten viele Tierarten wie diverse Affenarten, Kolibris, Quetzale, Tapire und Berglöwen können mit etwas Glück gesichtet werden.

Das maritime Highlight unserer veganen Panama Reise ist die Isla Coiba. Hier leben 130 verschiedene Vogelarten. Fast 80% des Nationalparks bestehen aus Wasser, in dem sich eine reizvolle Flora und Fauna verbirgt. Um die Insel herum umsäumen sich weiße Sandstrände und Mangroven. Durch die Isolation der Insel konnten sich hier viele Arten entwickeln, die nur auf der Isla Coiba zu finden sind. Hier wird das Schnorcheln zu einem wahren Erlebnis! Dabei können wir mit etwas Glück Meeresschildkröten, Mantas,  Delfine und Buckelwale beobachten.

Am Ende unserer Reise erleben wir das karibische Paradies Panamas, Bocas del Toro. Neben seiner interessanten und internationalen Atmosphäre bietet Bocas del Toro ausserdem unglaublich schöne Landschaften, romantische Strände und eine sehr entspannte Stimmung. Die Provinz besteht aus zwei Nationalparks: dem Isla Bastimentos Marine Nationalpark und dem La Amistad Nationalpark. Dort können wir mit großem Glück die Eiablage der Schildkröten miterleben (nicht inkludiert, da keine Garantie möglich) und besuchen eine Auffangsstation für die vom Aussterben bedrohten Seekühe.

 

Panama City nennen wir bewusst nicht an erster Stelle, da es zwar das Tor zu Panama ist, jedoch einen sehr internationalen Charakter hat. Die Stadt hat viele Gesichter und wird von Kontrasten gezeichnet. Neben dem betriebsamen Geschäftsviertel mit seinen Wolkenkratzern und internationalen Firmen ist die Altstadt San Felipe, auch Casco Antiguo genannt, eine Ruhe-Oase. Hier könnt ihr die Atmosphäre einer lateinamerikanischen Stadt genießen und erahnen den vergangenen Glanz dieses Viertels während Sie die Straßen und Häuser entlang spazieren. Auch die Ruinen von Panama La Vieja, die erste Stadt Panama aus dem 16. Jahrhundert, die später von berüchtigten Piraten Henry Morgan zerstört wurde, legen Zeugnis über eine längst vergangene Zeit ab. Nicht zu guter Letzt ist die Stadt außerdem Ausgangspunkt für den Panama Kanals eines der größten technischen Werke der Menschheit. Die Provinz Panamá ist außerdem sehr interessant für Naturliebhaber, da sie drei schöne und üppige Nationalparks beheimatet: Camino de Cruces, Chagres und Soberanía. Spannende Wanderungen, exotische Pflanzen und tropische Vögel warten darauf, entdeckt zu werden.

 

Kultur, Sprache & Religion


In Panama leben ca. 4,09 Millionen Einwohner, davon rund 813.000 in der Hauptstadt Panama City.

Auf unserer veganen Panama Reise lernt ihr die Vielfalt der Einwohner Panamas kennen. Wir zeigen euch den Kontrast zwischen der modernen Großstadt Panama City und dem Leben des indigenen Volks der Ngobe in der heutigen Zeit.

Etwa 60 Prozent der Einwohner Panamas sind Mestizen und stammen von europäischen Einwanderern und indigenen Völkern ab. 15 Prozent, hauptsächlich in der Region um Bocas del Toro, bildet die Gruppe der Afropanamaer.

Der Großteil der Bevölkerung Panamas ist christlich, bedingt durch die Kolonialisierung der Europäer. Lediglich einige indigene Gruppen leben nach den traditionellen mesoamerikanischen Religionen.

Die offizielle Landessprache ist Spanisch.

Bei den verbliebenen indigenen Kulturen spielt das Brauchtum eine große Rolle. Es gibt autonome Gebiete in denen die indigenen Völker nach ihren eigenen Rechten leben können. Besonders ausgeprägt ist die Commarca Guna Yala, des indigenen Volks der Kunas im Süden des Lands. Im Norden werden wir auf unserer veganen Reise die Brauchtümer und Handwerkskünste der Ngobe Bugle kennenlernen.

Essen & Trinken


Durch das tropische Klima ist Panama Heimat für Früchte wie Ananas, Bananen, Mangos, Maracuja, Melonen, Papayas und viele mehr. In Panama wächst auch die beliebte Avocado.

Viele Gerichte der Einheimischen sind geprägt von Yuca, Mais, Reis, Maniok und Kochbananen. Die indigenen Völker kochen übrigens mit Kokosmilch.

Die Europäer haben viele unbekannte Lebensmittel wie Blumenkohl, Beere, Weizen sowie Kleintierhaltung und dadurch die Herstellung von Brot und Käse mitgebracht.

Durch asiatische Einflüsse wird auch gerne mit Koriander, Ingwer, Knoblauch, Soja und Zimt gewürzt.

Beliebte vegane Gerichte sind Arepas (Maisbeilage), Gallo Pinto (Reis mit Bohnen), Tortillas, Patacones (frittierte Kochbananen), Maniok, Kürbis oder auch Kartoffelgerichte.

 

Klima


Das Land liegt klimatisch in den Tropen, das bedeutet feuchtheißes Klima in den Tieflagen mit Jahrestemperaturen zwischen 23°C und 31°C. In den westlichen Bergregionen herrscht dagegen kühleres und frühlingshaftes Klima. 

Währung


Die Währung Panamas heißt Balboa. Sie ist 1:1 an den US-Dollar gekoppelt.

 

Wie in jedem Reiseland ist es günstiger, Bargeld erst vor Ort zu besorgen. Wer auf Nummer sichergehen möchte, kann natürlich bereits in Deutschland einen Teil des Geldes abheben.

Das gängigste und sicherste Zahlungsmittel in Panama ist die Kreditkarte; auch für Geldautomaten. VISA und Mastercard sind am weitesten verbreitet. Fragt sicherheitshalber nach, ob eure Kreditkarte für Costa Rica automatisch freigeschaltet ist.

Ihr solltet jedoch immer auch einen kleinen Betrag Dollar in der Tasche haben für Verkehrsmittel und Co.