Unsere veganen Costa Rica Reisen


Costa Rica - Regenwald – Vulkane - Strand und Mehr


Costa Rica ist eines der beliebtesten Reiseländer Mittelamerikas. Das liegt nicht zuletzt an den Einwohnern, die zu den glücklisten Lateinamerikas zählen. Die sog. Ticos sind herzlich und haben immer ein Lächeln auf den Lippen. Pura Vida- das 1:1 übersetzt pures Leben bedeutet, steht dafür, dass es immer irgendeine Lösung für Probleme gibt.  

Aus der Vogelperspektive sieht Costa Rica aus wie ein Landstreifen in Form eines Seepferdchens. Die schmale Landbrücke trennt den Pazifik vom Atlantik.

Eine weitere Charakteristik ist die überaus reiche Tier- und Pflanzenwelt. Die tropischen Wälder und Feuchtgebiete beherbergen eine Fülle an Flora und Fauna, darunter mindestens 1000 Orchideenarten, rund 900 Vogelarten, 205 Säugetierarten, 300.000 verschiedene Insektenarten, 376 Arten von Reptilien und Amphibien und vieles mehr… Corcovado im südlichen Teil des Landes wurde von National Geographic auch schon als Gebiet mit dem weltweit grössten biologischen Reichtum ausgewiesen. Costa Rica genißet einen makellosen Ruf für seinen ethischen Ökotourismusansatz.

Costa Rica hat die höchsten Sozialindikatoren Mittelamerikas in den Bereichen Gesundheit und Bildung. Das Land wird oft als Vorbild für wirtschaftliche Entwicklung und den Schutz der Tropenwälder angeführt. Gegenwärtig sind rund 25% der Landesfläche geschützte Nationalparks oder Naturreservate. Weite Gebiete werden auch von privaten Initiativen geschützt. Darum staunen viele Besucher über die enorme Palette an Grüntönen, die man allerorts sieht. 

Regenwald, Nebelwald, Trockenwald, wunderbare Strände, 112 aktive und inaktive Vulkane, Schildkröteneiablageplätze, verschiedene Höhenlagen und Mikroklimatas! Und nicht nur das, im Land gibt es eine Fülle von unerforschter Geschichte und Kunstformen zu entdecken. Überhaupt ist man stolz auf die Kultur und die erreichten Leistungen. Einer der sympathischsten Aspekte auf einer Reise durch Costa Rica ist jedoch die natürliche Freundlichkeit der Costaricaner. Sie sind aussergewöhnlich höflich und entgegenkommend, damit sich Besucher in ihrem Land wie zuhause fühlen. 

Landschaften & Sehenswürdigkeiten


Ein Highlight auf einer veganen Costa Rica Reise ist der Monteverde Nationalpark. Vor mehreren Jahrzehnten besiedelten Nordamerikaner dieses grüne Fleckchen Erde, auf der Suche nach einem ruhigen Leben im Einklang mit der Natur. Zum Schutz der Nebelwaldgebiete wurde das heute weltbekannte Monteverde-Reservat gegründet. Es ist ein einmaliges Erlebnis, die Wanderwege, die sich durch den dichten Primärwald schlängeln, zu erkunden und mit etwas Glück den Quetzal-Vogel zu sehen. Er ist ein prächtiges Tier mit auffallend grünem Federkleid, welcher von den Mayas verehrt wurde.

Das Santa Elena Reservat, weitere kleine Privatreservate, ein Schmetterlings- und Orchideengarten, eine Schlangen-/Reptilienausstellung sowie viele verstreute Aussichtspunkte bieten eine Vielzahl von Möglichkeiten, diesen magischen Ort zu geniessen und zu erkunden.

Eine weitere Attraktion sind die Hängebrücken, die den Eindruck vermitteln, zwischen den Baumwipfeln hindurchzuspazieren. Hierbei sieht man die vielen Bromelien- und Orchideenarten, die an den Bäumen wachsen. Ein Nachmittags-Spaziergang über diese Brücken, wenn der für diese Gegend typische Nebel aufzieht und Besucher und Bäume geheimnisvoll umschlingt, wird Sie in eindrucksvolles Erstaunen versetzen.

Abenteuerlicher geht es bei einer Canopy Tour zu. Hierbei gleitet man mit Hilfe eines sicheren Gurtsystems an zwischen und über den Bäumen gespannten Stahlseilen von Plattform zu Plattform - eine sehr pulsierende Erfahrung!

Der karibische Teil des Landes umfasst die farbenfrohe Provinz Limon, bekannt auch unter dem Namen Puerto Limón, mit ihrem dichten Regenwald, beeindruckenden Gebirgszügen und hinreissenden Stränden, die sich bis zu den Grenzen mit Nicaragua im Norden und Panama im Süden hinziehen. Wahrlich ein echtes Naturparadies!

Limón verfügt über den höchsten Prozentsatz von Naturschutzgebieten im Landes und ist daher perfekt, um die vielfältige Flora und Fauna zu beobachten. 

Die kulturelle Vielfältigkeit ist genauso beeindruckend wie die Naturschönheiten. Auch die vielseitige Urbevölkerung der Bribri, Cabecar und Guaymies sind hier beheimatet, genauso wie zahlreiche Europäer, die sich in die faszinierende Mischung aus prachtvoller Natur und heiterer, entspannter Stimmung verliebten. 

Zu den Höhepunkten der Region gehört der Tortuguero Nationalpark im Norden der Provinz, ein weitflächig geschütztes Gebiet und weltweit einer der bedeutendsten Eiablageplätze der Grünen Meeresschildkröte sowie von Karett- und Lederschildkröten. 

Weiter südlich befindet sich Cahuita mit einer ausgedehnte Fläche von geschützten Korallenriffen - einfach klasse für Schnorchelfans!

Und schliesslich gibt es Puerto Viejo, Ort des stresslosen und müßigen Lebens, wo sich Musik, Strand, gute Küche, reizende Menschen und die Brandung vereinen.

Südlich von Puerto Viejo findet sich das Gandoca Manzanillo Naturschutzgebiet, welches am Ende der Küstenlinie liegt und fast 4500 Hektar Strände und Meer umfasst.

Weideland, Sümpfe, Dschungel, Regenwald, Nebelwald, Vulkane und ein weitverzweigtes Netz von Flüssen und Flussarmen - all dies findet sich in der nördlichen Tiefebene! Diese befindet sich zwischen dem Pazifik und der karibischen Seite Costa Ricas und erstreckt sich im Norden bis zur Grenze von Nicaragua.

Die Region ist durch zwei Hauptebenen gekennzeichnet: Die Llanura de los Guatusos im Westen und die Llanura de San Carlos im Osten. Ausserdem umschliessen zwei Bergketten die Region: die Bergkette von Tilaran (Cordillera de Tilaran) und die zentrale Vulkangebirgskette (Cordillera Volcanica Central). Im Nordwesten trennt die Bergkette von Guanacaste (Cordillera de Guanacaste) die nördliche Tiefebene von der Provinz Guanacaste.

Alle diese Bergketten zeichnen sich durch das Vorhandensein von Vulkanen sowie Nebelwäldern aus und von den Bergspitzen windet sich ein weitverzweigtes Netz aus Flüssen und Bächen Richtung Tiefebene hinab. Viele dieser sind perfekt für Wassersportarten wie Wildwasser-Rafting oder zum Kajakfahren geeignet und insbesondere bei letzterem kann man beim entspannten paddeln gut die Natur beobachten. 

In der Tiefebene befinden sich zahlreiche, gut erreichbare Nationalparks, biologische Stationen, Schutzgebiete und Reservate und durch die vielen verschiedenen Mikroklimata ist die Biodiversität und Artenvielfalt einfach unbeschreiblich.

An der Pazifikküste im Norden des Landes findet ihr auf eurer veganen Reise durch Costa Rica die schönsten Strände des Landes. Bereitet euch in eurem veganen Costa Rica Urlaub auf eine Menge Sonnentage und atemberaubende Landschaften vor. Beim Schwimmen in einigen der ruhigen Buchten könnt ihr den Alltag hinter euch lassen. Dieser Teil Costa Ricas bietet beste, leicht erreichbare Tauchgründe und trumpft mit einer überreichen Meeresflora und -fauna.

Obwohl die Region in den letzten Jahren stetig gewachsen ist, gibt es entlang der Küste immer noch ruhige Plätze. Ein Muss in dieser Gegend ist der Besuch des Rincón de la Vieja Vulkans, wo ihr natürliche Saunen, Schlammbäder und wunderbare Blicke auf Gebirgsbäche genießen könnt.

Die südliche Pazifikregion Costa Ricas ist zweifellos einer der schönsten Plätze auf der Erde. Orte wie der Golfo Dulce, Puerto Jiménez, Drake Bay und Corcovado strotzen regelrecht vor ihrem enormen Artenreichtum. Klar kann man sehen, dass die südliche Pazifikregion einen biologischen Korridor darstellt. Hier gibt es jede Menge verträumte Küstenorte, wo ihr euch entspannen und die Natur in vollen Zügen geniessen könnt.

Der bekannte Corcovado Nationalpark schützt ein faszinierendes und biologisch komplexes Gebiet. Eine enorm vielseitige Landschaft, die von immergrünem Primärwald bis hin zu einsamen, felsigen Stränden reicht, umfasst der Piedras Blancas Nationalpark. Die Halbinsel Osa schützt den Golfo Dulce vor dem mächtigen Pazifischen Ozean, was Delfin- und Walherden in seine ruhigen Gewässer lockt. Die Ureinwohner des Guaymí-Stamms waren die ersten Einwohner der Region, und einige von ihnen leben heute noch dort. Zweifelsohne eines der Highlights der Region ist die im Norden vor der Halbinsel Osa gelegene Caño-Insel, lange vor unserer Zeit ein geheimes Piratenversteck. Sie ist von dichtem Urwald bedeckt und bietet hervorragende Schnorchel- und Tauchplätze in der Nähe des geschützten Riffs.

 

 

Wälder, wild lebende Tiere und wild wachsende Pflanzen und Gärten sowie Geschichte und Abenteuer verschmelzen in dieser Region, die sich nur wenige Kilometer vom Zentraltal entfernt befindet.

Dank der schwierigen Zugänglichkeit hat sich die gesamte Region zu einem Zufluchtsort für viele Tierarten entwickelt, die sonst vom Aussterben bedroht wären. Entlang der Küste gibt es wenige Lodges, die geführte Wanderungen in den Urwald anbieten. Hier findet man tatsächlich mehr als 100 verschiedene Baumarten auf nur einem Hektar Land. Ortsansässige zwischen 18 und 35 Jahren können an einem Programm teilnehmen, im Rahmen dessen sie zu Naturführern ausbildet werden. Sie lernen dabei, viele der über 367 Vogelarten, 177 Amphibien- und Reptilienarten, ca. 6000 Insekten-, 140 Säugetier- und 1000 Baumarten zu identifizieren, die in der Region registriert wurden. Das Programm ermöglicht ihnen, sich mit Hilfe ihrer Kenntnisse über die Region ihren Lebensunterhalt zu verdienen und sich mit dem Thema der nachhaltigen Nutzung des Regenwalds zu beschäftigen.

Die zentrale Pazifikregion Costa Ricas liegt im Herzen üppiger tropischer Wälder und wunderschöner Strände, mit unglaublich reichhaltiger Flora und Fauna, sowohl an Land als auch im Meer, und nur einen Katzensprung von der Hauptstadt entfernt. Zweifellos ein wundervolles Reiseziel, ein Favorit und ein Muss für jede Costa Rica Reise. Zu den beliebtesten Aktivitäten zählen: Wandern, Sonnenbaden und Schwimmen am Strand, Kayakfahren, Surfen, Besuch der Nationalparks (z. B. Manuel Antonio und Carara) sowie Tiefseetauchen.  In dieser Region ihr euch auf eurer veganen Reise durch Costa Rica bei einer langsamen Bootsfahrt durch die weiten Mangroven der Küste entspannen. Kaimane, Krokodile (buchstäblich die grösste Kolonie der Welt) Nasenbären, Waschbären, Leguane und der hellrote Ara sind einige der tropischen Gefährten, die euch wahrscheinlich in diesem Teil Costa Ricas begegnen werden. Der Manuel Antonio Nationalpark mit seinen beeindruckenden weissen Sandstränden, dem blauem Wasser und Hunderten von Hektar Regenwald ist einer der Höhepunkte der zentralen Pazifikküste. Obwohl dieser Park einer der kleinsten in Costa Rica ist, ist er der meistbesuchte. Es gibt nur noch zwei Orte auf der Welt, wo die nervösen kleinen Totenkopf-Äffchen (mono tití) anzutreffen sind und der Manuel Antonio Nationalpark ist einer davon. Ausserdem kann man im Park mehr als 100 Säugetier- und die gleiche Anzahl an Vogelarten finden.

Ein Zauber unendlicher Schönheit liegt auf den drei Regionen Cerro - Orosí – Turrialba mit nebelverschleierten Wäldern. Orte, an denen man ganz einfach die Natur geniessen kann, wie etwa das Atmen frischer Luft, Spaziergänge in immergrünen Wäldern und das Bestaunen des prächtigen Quetzal Vogels - für viele einer der schönsten gefiederten Freunde der Welt.

Der Cerro de la Muerte mit seinen fast 3´500 Metern Höhe ist einer der höchsten Bergpässe und eines der beliebtesten Ziele für Vogelbeobachter und Naturliebhaber. Der tropische Nebelwald wächst enorm schnell und neben der grossen Anzahl von Vögeln, die in der Region beobachtet werden können, streifen auch Säugetiere wie Tapire, Ozelots, Pakas, Jaguarundis, rote Spiesshirsche, Wickelbären, Weissnasenbären, Waschbären und Agutis in der Gegend herum, auch wenn die meisten Besucher nicht in den Genuss kommen, sie zu beobachten. Kaffeeplantagen, tropikalisierte Apfelbaumplantagen und Erdbeerfelder sowie ruhige, idyllische Fleckchen zum Forellenangeln sind ebenfalls Teil der abwechslungsreichen Landschaft. 

Am Fuss des Cerro de la Muerte liegt das legendäre Orosital; es wurde nach dem Indianerhäuptling Huetar benannt, der in dieser Region lebte, bevor sie von den Spaniern kolonisiert wurde. Es wird für das schönste Tal im ganzen Land gehalten. Zu den Hauptattraktionen zählen die im Jahre 1734 im Kolonialstil erbaute Kirche, der botanische Garten Lankester und Cachí mit seinem See, der hinter dem Staudamm entsteht und für Wassersport und Erholung genutzt wird. Von hier aus können Sie über die malerische Route 225 nach Turrialba fahren, bekannt für seine grossartigen Flüsse, Rafting und unberührten Wald. In dieser Region findet man auch Pejibaye Plantagen. Pejibaye ist die Frucht einer Palme, die in den tropischen Wäldern Süd- und Zentralamerikas zu Hause ist. Die Schale der Pejibayefrucht kann verschiedene Farben haben, von gelblich über orange und grün. 

Kultur, Sprache & Religion


Costa Rica hat eine Fläche von rund 51.100 km². Insgesamt leben ca. 4,9 Einwohner in Costa Rica, die nicht nur zu den glücklichsten Menschen Südamerikas, sondern auch zu den glücklichsten Menschen der Welt zählen.

Die Hauptstadt Costa Ricas ist San Jose, das bis 1824 nur eine kleine Ortschaft war. Heute leben dort etwa 1,4 Mio. Einwohner.

Die Amtssprache Costa Ricas ist Spanisch. Dies ist auf die Eroberung Costa Ricas durch die Spanier im Jahr 1502 zurückzuführen. Christoph Kolumbus war der erste Europäer, der die Atlantikküste Costa Ricas betrat.

Costa Rica ist in sieben Provinzen unterteilt: Alajuela, Cartago, Guanacaste, Heredia, Limón, Puntarenas und San José.

Die Bevölkerung Costa Ricas ist sehr jung. Über 25 Prozent der Einwohner sind jünger als 25 Jahre. 

Die Bevölkerung des Landes setzt sich zu 94% aus Mestizen und Weißen zusammen. Es leben ca. 3% Schwarze und nur 1 % der indigenen Bevölkerungsgruppen. Costa Rica ist damit das Land mit der geringsten Zahl indigener Bevölkerungsgruppen in Mittelamerika. Die größte indigene Gruppe sind die Guayamí, die in der Cordillera de Talamanca leben.

Spanisch ist die offizielle Landessprache Costa Ricas und hat auch ihre Besonderheiten. Begriffe, die sich im costaricanischen Spanisch entwickelt haben sind z. B.: Tico und Tica (die Eigenbezeichnung der Costa Ricaner). Den Namen haben sie dadurch erhalten, dass in der Verniedlichungsform, statt -cito ein -tico an das Wordende gehängt wird. Statt probecito heißt es in Costa Rica pobretico ;) .

Fast 62% der Bevölkerung bekennen sich zur römisch-katholischen Kirche. Zusätzlich gibt es 23% Protestanten, die gemeinsam mit den katholischen Costaricanern die christliche Glaubensmehrheit bilden. 

In abgelegenen Regionen Costa Ricas zelebrieren die indigenen Völker ihre traditionelle Religion. Doch die viele Bräuche sind mittlerweile mit dem christlichen Glauben gemischt.

Einer der bedeutendsten Aspekte Costa Ricas ist die Friedenskultur, die seine Bürger geniessen und pflegen. Costa Rica hat keine Armee, sie wurde 1948 abgeschafft. Es ist eine demokratische Republik mit drei Regierungsgewalten. Sie rühmt sich, eine der demokratischsten Regierungen Lateinamerikas zu sein, weshalb sie oft als die “Schweiz Mittelamerikas “ bezeichnet wird.

 

Essen & Trinken


Costa Rica ist Heimat der exotischen Königsfrucht, der Ananas, und dem weltweit anregendsten Morgentrunk: Kaffee!

Im Zentraltal gibt es üppig bewachsene grüne Flächen mit vielen Pflanzungen. Die Landwirtschaft ist eine der Haupterwerbstätigkeiten, da der Boden hier extrem fruchtbar und reich an Mineralien ist. Das ist den beiden aktiven Vulkanen zu verdanken, dem Irazú und dem Poás.

Neben den vielen exotischen Früchten, sind Reis, Bohnen und Mais Grundlage vieler Gerichte in Costa Rica. Gerade Veganern bieten die Bohnen einen wichtigen Eiweisanteil.

Auch das Nationalgericht Costa Ricas „casado“, das auf Spanisch „verheiratet“ bedeutet, besteht aus Reis und gebratenen schwarze Bohnen. Als Beilage gibt es für unsere veganen Costa Rica Reisenden gebratene Kochbananen und Salat. Ein Sprichwort sagt, dass dieses Gericht einen Costa Ricaner täglich erwartet, wenn er eine Frau aus Costa Rica heiratet.

Als Getränke sind die sog. Frescos sehr beliebt. Das sind eine Art Saftschorle bzw. Smoothie, die z.B. aus Wasser mit pürierten Mangos oder Bananen bestehen. Beliebt ist auch Kokosnusswasser, das häufig von Händlern an den Straßenrändern oder an den Stränden frisch erhältlich ist.

Aufgrund des Angebotes an reichlich frischem Obst und Gemüse gibt es natürlich eine große Auswahl für vegane Gerichte während einer veganen Reise nach Costa Rica.

Euch wird es an nichts fehlen.

Klima


Das Klima in Costa Rica ist aufgrund der Nähe zum Äquator in allen Klimazonen des Landes meistens ganzjährig heiß und tropisch. Die unterschiedlichen Klimazonen ermöglichen das Land das ganze Jahr über zu bereisen und an den Küsten ganzjährig zu baden. Die Regenzeit ist verantwortlich für das tropische Klima. Da der Regen vor allem nachmittags auftritt, sind auch Reisen während der Regenzeit möglich. Vorteil einer Reise nach Costa Rica während der Regenzeit ist, dass die Preise niedriger sind und die Hotels und Strände weniger gefüllt sind. Außerdem sichert ihr den Einheimischen dadurch ganzjährig ihre Jobs, da sie sonst nur als Saisonarbeiter beschäftigt werden können.

Die Temperaturen an der Karibikküste schwanken gewöhnlich zwischen 25 und 30 C°, die Luftfeuchtigkeit ist ziemlich hoch. Regen gehört zum Alltag, wie es der Name Regenwald schon sagt. Dennoch gibt es fast jeden Tag auch reichlich Sonnenschein. 

März, April, September und Oktober sind die trockensten Monate, diese Zeit wird karibischer Sommer genannt. Trotzdem muss man sich bewusst sein, dass das Wetter wie überall unvorhersehbar ist.

Im Gegensatz zu anderen Teilen Costa Ricas sind die Wetterbedingungen entlang der nördlichen Pazifikküste typischerweise heiss und trocken. Es gibt eine Trockenzeit von November bis Mai und eine Regenzeit von Juni bis August, wo es heftige Gewitter geben kann, hauptsächlich nachmittags. September, Oktober und die erste Novemberhälfte sind hier gewöhnlich die regenreichsten Monate. Die Temperaturen sinken nie unter 24°C. Von Februar bis April können die Temperaturen tagsüber auf 30 bis 35°C ansteigen, nachts kühlt es etwas ab. 

Trockenzeit in der Region um den Zentralpazifik dauert normalerweise von Dezember bis April mit Tagestemperaturen zwischen 25 - 30 C. Von Mai bis August gibt es häufig Gewitter. September, Oktober und November sind die regenreichsten Monate des Jahres. Die Temperaturen sinken jedoch nie unter 22 C, und nachts wird es nur ein bisschen kühler.  

Das Wetter im Zentraltal Costa Ricas ist sehr wechselhaft. Dennoch sind die Temperaturen stabil und schwanken im allgemeinen zwischen 21 und 27 C. 

Währung


Die landeseigene Währung Costa Ricas ist der Costa-Rica-Colón (CRC). Die costaricanische Währung wurde nach dem Entdecker, Christoph Columbus, benannt. In größeren Städten und Touristenorten könnt ihr auch mit dem US Dollar bezahlen. Das Hauptwährungsmittel Costa Ricas ist aber der Costa-Rica-Colón. 

1 EUR = 660 CRC

1 CRC = 0,0015 EUR

 

Wie in jedem Reiseland ist es günstiger, Bargeld erst vor Ort zu besorgen. Wer auf Nummer sichergehen möchte, kann natürlich bereits in Deutschland einen Teil des Geldes abheben.

Das gängigste und sicherste Zahlungsmittel in Costa Rica ist die Kreditkarte; auch für Geldautomaten. VISA und Mastercard sind am weitesten verbreitet. Fragt sicherheitshalber nach, ob eure Kreditkarte für Costa Rica automatisch freigeschaltet ist.

Ihr solltet jedoch immer auch einen kleinen Betrag Colones in der Tasche haben für Verkehrsmittel und Co.