Vegan Botswanas Wildnis erleben



HIGHLIGHTS

  • Durchführung ab 2 Personen
  • 5 Nächte vegane Voll-Verpflegung Camps und Lodges, 5 Nächte veganes Frühstück in den Gästehäusern
  • größte Elefantenpopulation weltweit im Chobe Nationalpark
  • atemberaubende Tier- und Pflanzenwelt im Okavango Delta
  • erfahrene Ranger und Reiseleiter 
  • zahlreiche Pirschfahrten, Safaris, Buschwanderungen und Mokoro-Bootsfahrten auf nachhaltige Weise
  • kleine familiäre Gästehäuser und Lodges mit tollem Ambiente

1. & 2. Tag, Victoria Falls/Simbabwe

Ihr kommt am  Flughafen Victoria Falls an und werdet zu eurem Gästehaus gebracht. (ca. 20 Minuten Transferzeit)

Die familiengeführte Bayete Lodge strahlt Wärme und Freundlichkeit aus und befindet sich in einem Vorort von Victoria Falls.

Sie bietet in 25 Zimmern Platz für bis zu 55 Gäste. Jedes Zimmer ist jeweils mit einem privaten Badezimmer ausgestattet, welches offen zum Schlafzimmer gestaltet ist und eine Dusche, ein Waschbecken und eine Toilette bietet. Die Zimmer liegen in einem wunderschönen Garten und sind in einem rustikalen und gleichzeitig eleganten Stil eingerichtet.

In der Caldecott Boma wird euer leckeres veganes Frühstück als auch ein Mittag- und Abendessen (auf Anfrage gegen Aufpreis) serviert. Der Ngwezi Bridge Pub inklusive Swimming Pool lädt zum Entspannen ein. Aktivitäten in Victoria Falls (gegen Aufpreis) können an der Rezeption gebucht werden.

 

In Victoria Falls ӧffnet sich der Erdboden und verschluckt mit dem mächtigen Sambesi einen der grӧßten Flüsse Afrikas, wodurch sich der breiteste, zusammenhängende Wasserfall der Welt bildet. Wenn das Wasser unten auf die enge Batoka-Schlucht trifft, bildet es eine Dunstwolke, die zum Himmel steigt und dem der Wasserfall seinen einheimischen Namen ‚Mosi-oa-tunya‘ (der donnernde Rauch) zu verdanken hat. Wenn der Sambesi Hochwasser führt, bildet der Dunst eine permanente Regenwolke über dem Wasserfall, die den Besuchern sogar am sonnigsten aller Tage zu einer Dusche verhilft und meilenweit sichtbar ist.

 

Oberhalb der Fälle kreuzen die Ausflugsboote den ruhigen Sambesi zum Sonnenuntergang, während sich das schwindende Sonnenlicht in der fernen Gischt des Wasserfalls bricht. 

Abgesehen davon, dass die Viktoriafälle ein UNESCO Weltkulturerbe sind und zu den Weltnaturwundern gehӧren, bilden sie außerdem eine natürliche Grenze zwischen Simbabwe und Sambia.

3., 4. &. 5. Tag, Chobe River Front/Botswana

Ihr werdet heute von Victoria Falls nach Kasane gebracht.

Eure Unterkunft für die kommenden zwei Nächte, The Old House, ist ein Gästehaus in Kasane, angrenzend an den Chobe Fluss. Es liegt in Fußweite zu den Geschäften und 10 Minuten Bootsfahrt vom Eingang des Chobe Nationalparks entfernt.

Alle Zimmer haben ein eigenes Bad und ihr könnt den Swimmingpool und den Souvenirladen nutzen.

The Old House bietet eine Vielzahl von Aktivitäten an: Bootsfahrten am Tag und zum Sonnenuntergang, Pirschfahrten und Kanuausflüge. Im Preis inkludiert ist ein leckeres veganes Frühstück.

In nur 15 Minuten Fahrt ist man am Sedudu Einganstor zum Chobe Nationalpark und Bootsausflüge starten direkt in der Stadt. Obwohl Wildtiere ӧfter in der Stadt gesichtet werden (meist Warzenschweine oder der ein oder andere Elefant) wird hier keine typische Buscherfahrung angeboten., die jedoch nur wenige Minuten entfernt liegt. 

 

Die Chobe Riverfront ist ein Elefantenmekka. Nirgendwo in der Welt findet man eine größere Konzentration von Elefanten pro Quadratkilometer als hier. Schaut einfach einmal im afrikanischen Winter vorbei, und euch wird ganz schnell nicht nur die nötige Anzahl an Fingern, sondern auch an Zehen fehlen, um all die Dickhäuter, die zum Trinken und Spielen an den Fluss kommen, zu zählen.

 

Nirgendwo sonst kommt man sich so unglaublich winzig vor, wie im Chobe, wenn ein beeindruckender Elefantenbulle gemütlich ganz nah am Auto vorbeischlendert oder in unmittelbarer Nähe des Boots den Fluss durchschwimmt. Nirgendwo sonst fühlt man sich so unbedeutend wie im Chobe, im Vergleich zu den Hunderten von Flusspferden und Kaffernbüffeln, die die Flussauen bevölkern. Wenn Löwenrudel sich am Ufer an Antilopen heranpirschen, wird euch das Herz bis zum Hals schlagen. All die aufregenden Momente eures Safari Tages werden verstummen, wenn die rote Sonne, begleitet von den Rufen der Schreiseeadler, im Fluss versinkt.

 

6., 7. &. 8. Tag, Khwai Community Area

 

Heute fliegt ihr mit einem Kleinflugzeug in die Khwai Community Area, in der ihr zwei Nächte verbringt.

Das Khwai Guest House heißt euch in 5 Bungalows mit privaten Badezimmern willkommen, die sich in Khwais freundlichem Dorf, an der Türschwelle zum Moremi Wildreservat befinden. Das Gästehaus bietet den perfekten Ausgangspunkt um die kleine Gemeinde, umgeben von einem der bekanntesten Wildnisgebiete Botswanas, zu erkunden.

Zu den angebotenen, inkludierten Aktivitäten gehören Pirschfahrten im Moremi Wildreservat oder der Khwai Konzession, traditionelle Ausflüge in einem Mokoro (=Einbaum), Nachtfahrten und kulturelle Ausflüge zur Khwai Gemeinde. Im Preis inkludiert ist leckere vegane Vollverpflegung (exkludiert Getränke).

 

Das Khwai Konzessionsgebiet liegt nördlich des Moremi-Wildreservats und ist durch das nördliche Tor des Parks (North Gate) zu erreichen. Obwohl Khwai offiziell ein Teil des Moremi-Wildreservats ist, kann es als dessen Erweiterung angesehen werden, da die zwei Gebiete nicht durch einen Zaun getrennt sind und Tiere sich frei zwischen den Gebieten bewegen können. Die ursprünglichen Bewohner der Gegend (die so genannten Flussbuschmänner) mussten das Reservat verlassen und wurden von der Regierung an dessen Grenzen angesiedelt, wo sie das Dorf Khwai neben dem nördlichen Zugang zum Reservat gründeten.

Die Tierwelt von Khwai steht dem Reservat in nichts nach, allerdings können in Khwai Nachtfahrten, Fahrten außerhalb der vorgeschriebenen Wege sowie Safaris zu Fuß unternommen werden, da dort die gesetzlichen Vorschriften des Reservates nicht gelten.
Die Vegetation Moremis ist sehr abwechslungsreich. Trockenes Land wechselt sich mit saisonalem und permanentem Schwemmland ab und bringt eine sehr vielfältige Tier- und Vogelwelt hervor. Das meiste Wild hält sich während der Trockenzeit (April - Oktober) bevorzugt an den permanenten Wasserstellen auf.

9. & 10. Tag, Okavango Delta

Weiter geht eure Reise mit dem Kleinflugzeug direkt in das Weltnaturerbe Okango Delta.

Euer Camp, das Oddballs Camp, befindet sich im Südwesten des Okavango Deltas. Das Camp war einer der ersten Campingplätze des Deltas. Ihr werdet in En-suite-Rundzelten untergebracht, die auf erhöhten Holzplattformen errichtet sind und somit eine tolle Aussicht auf den Busch und das Überflutungsgebiet des Deltas bieten. Von dem zentralen Essensbereich aus könnt ihr den Boro Fluss überblicken und die Wildtiere dieser Region erspähen. Außerdem verfügt das Camp über eine erhöhte Aussichtsplattform, eine Lounge, sowie die „Skull Bar“, welche dazu einlädt, sich zu entspannen und dabei die aufregenden Geschehnisse des Tages zu verinnerlichen.

Zu den angebotenen Aktivitäten des Camps zählen geführte Safaris zu Fuß und Ausflüge in einem Mokoro (einem traditionellen Einbaum), die jedoch abhängig vom Wasserlevel sind. Auf einem der Mokoro Trails, welcher von einem Guide begleitet wird und im Voraus gebucht werden muss, kann man die einmalige Erfahrung machen, in der Wildnis des Deltas zu zelten. Ebenfalls inkludiert ist auch hier die leckere vegane Vollpension

 

Das Okavango-Delta ist das Epizentrum der Wildnis Botswanas. Als riesige Oase inmitten der Kalahari ist es mit all seinen Elefanten, Vӧgeln und anderen Wildtieren voller Leben. Die wahre Magie des Deltas erschließt sich aus den Wassermassen, die aus dem fernliegenden Hochland Angolas kommen und sich in die Kanäle und Überflutungsebenen des Deltas ergießen.

Im Winter (unser Sommer), wenn die Sonne die Kalahari trocken und durstig zurücklässt, erreicht die Flut aus Angola das Okavango-Delta und verwandelt die Überflutungsebenen in eine Arche Noah afrikanischer Wildtiere.

Jedes Jahr, wenn das Flutwasser Leben ins Delta bringt, wird dieses von seinen Einwohnern neu geformt. Stück für Stück bauen Termiten ihre riesigen Hügel auf den Inseln auf, die dicht mit Palmen bewachsen sind. Flusspferde ӧffnen neue Wasserwege, wenn sie sich mit ihren großen Kӧrpern durch das Schilf bewegen und damit einen Kanal erschaffen, der mit Mokoros (traditionelle Einbäume) erkundet werden kann.

Das Okavango-Delta hat viele Gesichter, die sich im Laufe eines Jahres durch das unberechenbare Wetter ständig verändern. Mit dem Steigen und Sinken des Wasserstandes, vergrӧßern und verkleinern sich die Inseln und die Tiere ziehen in Gebiete, in denen das Leben am einfachsten und das Gras am grünsten ist. Innerhalb weniger Tage kann sich eine befahrbare Sandstraße in einen Wasserweg unbekannter Tiefe verwandeln, wodurch eine Safari gezwungen wird, auf Boote umzusteigen.

 

11. Tag, Maun - Heimreise

Nach einem letzten leckeren veganen Frühstück werdet ihr mit dem Kleinflugzeug nach Maun gebracht und tretet eure Heimreise oder Verlängerung an.