Unsere bOTSWANA-Reisen


Elefanten vegane Botswana-Reise

bOTSWANA - Wildnis pur


Fragt uns jemand, welches das wohl schönste, ursprünglichste Land des südlichen Afrikas ist, lautet die Antwort schnell: Botswana. Nirgendwo wird Tier- und Naturschutz so groß geschrieben wie hier. Nirgendwo leben die Menschen so friedlich miteinander und mit der Tierwelt, wie hier. Wer einmal mit dem Kleinflugzeug über das Okavango Delta geflogen ist, die Elefantenherden im Chobe Nationalpark bestaunt hat, einen leckeren Sundowner-Cocktail vor der Kulisse des wilden Busches getrunken hat, der hat das echte Afrika-Feeling und möchte gar nicht mehr weg. Kommt mit uns auf eine unvergessliche Botswana-Reise. Wir kümmern uns um die leckere vegane Verpflegung und die gesamte Organisation der Reise. Ihr müsst nur noch losfliegen und euch von Botswana verzaubern lassen!

LANDSCHAFTEN & SEHENSWÜRDIGKEITEN


In Botswana, zwischen Südafrika, Sambia, Namibia und Simbabwe gelegen, existiert noch die echte Ursprünglichkeit Afrikas. Dazu trägt vor allem das Okavango-Delta mit seiner außergewöhnlich üppigen Landschaft und den exotischen Tieren bei. Auch die weiten Savannen und Sandebenen der Kalahari-Wüste, die ca. 85 % der Gesamtfläche Botswanas ausmacht, sorgen für Vielfalt. Botswana beherbergt außerdem die größten Salzpfannen der Erde. Hier bedeckte einst ein großer Binnensee den Boden. 

 

Zu den weltweit einmaligsten und schönsten Sehenswürdigkeiten zählt das Okavango Binnendelta, das sich auf 16.000 km² erstreckt. Der Okavango hat eine Länge von ca. 1500km. In diesem vielfältigen System aus Kanälen, Lagunen und einmaliger Flora und Fauna lassen sich faszinierende Tierarten entdecken und bewundern. Durch die Wildnis Botswanas streifen unter anderem Löwen, Elefanten, Zebras, Büffel, Flusspferde, Giraffen, Leoparden und Antilopen. Insbesondere in den trocknen Regionen haben wiederum Reptilien wie Schlangen, Skorpione, Geckos und Chamäleons ihr Zuhause.

 

Zu den weiteren landschaftlichen Highlights zählen der Chobe Nationalpark, ein ca 11.000 km² großes Areal. Durch die hier herrschenden unterschiedlichen Landschafts- und Vegetationsformen bietet der Chobe National Park eine fantastische Vielfalt an Landschafts- und Tiererlebnissen. Außerdem lebt hier eine der größten Elefantenpopulationen weltweit.

Einen Abstecher solltet ihr unbedingt zu den Viktoria Wasserfällen in Sambia oder Simbabwe unternehmen. Diese werden auch "Mosi oa Tunya" genannt, zu Deutsch "Donnernder Rauch". Sowohl die Viktoria Fälle als auch das Okavango Delta gehören zum UNESCO Weltnaturerbe. Wer das Okavango besucht, muss unbedingt auch das Moremi-Reservat besuchen, das eine sehr hohe Tierdichte, eine schöne Landschaft und komfortable Camps besitzt. 

Ein besonderer Tipp ist eine Übernachtung unter freiem Himmel in den Makgadikgadi Salzpfannen. Hier verschwimmt vor euren Augen der Horizont und ihr erlebt die einmalige Ruhe der afrikanischen Wildnis. 

 

Kultur, Sprache und Religion


Mit knapp 2 Millionen Einwohnern ist Botswana eines der am dünnsten besiedelten Gebiete der Erde. 

Englisch dient als offizielle Amtssprache. Die Kommunikation in der Bevölkerung findet in der Bantusprache Setswana statt, die vom überwiegenden Teil der Einwohner verstanden wird.

Die auf dem Gebiet angesiedelten kleinen Königreiche der Tswana waren von 1885 bis 1966 britisches Protektorat. Seit der Unabhängigkeit entwickelte sich Botswana zu einem wirtschaftlich relativ gut aufgestellten, stabilen Staat. Ein Teil der Bewohner pflegt nach wie vor ein nomadisches, von Viehzucht geprägtes Leben. Und einige der Ureinwohner jagen heute noch mit Pfeil und Bogen. Auch darüber hinaus werden in Botswana Sitten und Gebräuche großgeschrieben, wozu die Verehrung der Ahnen, aufwendige Begrüßungsrituale und ein äußerst respektvoller, höflicher Umgang gehören. Nicht selten kommt es daher vor, dass zur Begrüßung von Besuchern und Reisenden ein Lied gesungen wird.

In den nördlich gelegenen Tsodilo Hills befinden sich über 4.500 beeindruckende Felsmalereien, die vor allem Tierdarstellungen und Szenen aus dem Leben der Menschen enthalten. Sie sollen vor 20.000 Jahren entstanden sein.

Wer Botswanas ursprüngliche Kultur kennenlernen will, sollte die Dörfer auf dem Land besuchen. Dort kann man den Menschen beim traditionellen Kunsthandwerk, wie dem Korbflechten, dem Weben von Teppichen oder dem Schnitzen kunstvoller Holzgegenstände, zuschauen. Die dabei entstandenen Produkte eignen sich wunderbar als Souvenir. 

Unter der Bevölkerung sind häufig noch die Natureligionen vertreten, aber auch Christen und auch wenige muslimische oder hinduistische Minderheiten.

Essen und Trinken


In die internationale Küche Botswanas haben längst vegane Speisen Einzug gehalten. In den Städten wächst der Anteil der Fast Food-Restaurants, die auch vegetarische und vegane Mahlzeiten bereithalten. Aufgrund der tollen Gastfreundschaft, werden euch eure Wünsche oft von den Augen abgelesen.

 

Das Essen in Botswana ist von vielen verschiedenen Einflüssen aus der ganzen Welt geprägt. So findet man vielerlei Curry Gerichte, die typischen Grillspezialitäten aus dem Nachbarland Südafrika und auch Englisch beeinflusste Süßspeisen wie „Scones“ (eine Art kleiner Kuchen) und „Pie“(überbackene Tarte).

Zu den Spezialitäten aus Botswana - wie auch aus Südafrika und Namibia - zählt der „Pap“ Maisbrei,

Ein beliebtes, alkoholfreies Erfrischungsgetränk ist der „Rock Shandy“, der aus Mineralwasser, Limettensaft  sowie ein paar Tropfen Angostura besteht. Ansonsten trinkt man in Botswana vor allem Bier der einheimischen Marke Namibia Breweries, Importbiere aus den Nachbarländern oder südafrikanischen Weine. Trinkwasser: zu eurer eigenen Sicherheit empfehlen wir euch abgepacktes Trinkwasser aus dem Supermarkt. Viele Camps und Lodges verfügen mittlerweile aber auch über kleine Wasseraufbereitungsanlagen, da Botswana großen Wert auf Nachhaltigkeit und Naturschutz legt. Hier erhaltet ihr kleine wiederverwendbare Flaschen, die ihr nach Herzenslust auffüllen könnt mit aufbereitetem Wasser.

 

Zahlreiche Camps in Botswana werden von einer mobilen Kochschule, die alle aktuellen Trends und Ernährungsweisen kennt, ausgebildet, weshalb das Essen sehr oft Sterneniveau erreicht und ihr euch getrost zurücklehnen und leckere vegane Speisen von den Köchen probieren könnt.

Klima


Botswana könnt ihr grundsätzlich das ganze Jahr über bereisen; je nach Interesse unterscheidet sich jedoch die beste Reisezeit.

In den Monaten September und Oktober: Die Tagestemperaturen sind gemäßigter und erreichen in Schnitt 30°C. Aufgrund ausbleibender Regenfälle sammeln sich die Tiere konzentriert an wenigen übrig gebliebenen Wasserlöchern und man kann die Tiere besonders gut beobachten.

Wollt ihr vor allem die vielen neu geborenen Jungtiere beobachten, so ist die beste Reisezeit in den regenreichen Sommermonaten (von November bis Dezember).

Im Okavango Delta bleiben während der Regenzeit (November bis Februar) einige Unterkünfte geschlossen. Fly-In Safaris sind jedoch in allen übrigen Teilen Botswanas ohne Probleme möglich. In dieser Zeit sind die Bedingungen für Tierbeobachtungen jedoch erschwert. Beliebteste Reisezeit für das Okavango Delta sind die Monate Juni-August da hier der Wasserstand im Delta am höchsten ist und somit zahlreiche Wildtiere anlockt. 

Währung


Die Währungs Botswanas ist der Botswanische Pula. Ein Pula (ortsübliche Abkürzung: P) wird in 100 Thebe (t) unterteilt. 

1 EUR = 12,268 BWP

Wie in jedem Reiseland ist es günstiger, Bargeld erst vor Ort in die Landeswährung umzutauschen. Möglichkeiten hierfür bieten sich am Flughafen oder in den größeren Städten an